Ist der Traum vom eigenen Haus noch lebendig oder haben ihn die meisten angesichts der steigenden Kosten, der bürokratischen Hürden und der unsicheren Zukunft bereits aufgegeben? Tatsächlich lebt der Traum noch, aber auf eine vielleicht etwas andere Art und Weise.
Es sind die Fertighäuser, die den Traum vom Eigenheim wieder in greifbare Nähe rücken. Lange Zeit galt das Fertighaus als zweite Wahl, als etwas, das nicht so beständig und individuell wie das von Grund auf selbst gestaltete Haus ist. Lange haben sich diese Vorurteile gehalten, doch glücklicherweise ist damit Schluss. Das liegt vor allem daran, dass moderne Fertighäuser eine architektonische Vielfalt, eine erstaunliche Energieeffizienz und eine Bauzeit anbieten, von der das klassische Massivhaus nur träumen kann.
Bei allen Vorteilen bleibt eine Frage: mit welchen Kosten müssen Bauherren beim Fertighaus tatsächlich rechnen? Fakt ist, dass die Preise stark variieren, weshalb es sich lohnt, einen genauen Blick auf das Angebot zu werfen.
Was bestimmt den Wert eines Fertighauses?
Fertighäuser sind kein Produkt von der Stange und so vielfältig wie die Menschen, die in ihnen wohnen. Es gibt günstige, kompakte Einsteigerlösungen, aber auch repräsentative Villen, die alles in der Nachbarschaft in den Schatten stellen. Der Preis richtet sich deshalb nach der Größe, dem Grundriss, dem Grundriss, den gewählten Materialien und der Ausstattung, weitere Informationen finden Sie hier. Natürlich spielt auch der Energiestandard eine wichtige Rolle. So kostet ein KfW-Effizienzhaus in der Anschaffung mehr, lohnt sich aber schon nach kurzer Zeit wegen der niedrigeren Nebenkosten.
Neben den reinen Baukosten müssen Bauherren auch die Kosten für das Grundstück, dessen Erschließung und mögliche Zusatzleistungen im Blick haben. So zeigt sich schnell, dass die Transparenz von Anfang an ein entscheidender Faktor ist. Ein seriöser Anbieter legt seine Preisgestaltung klar offen und hilft den Bauherren so von Anfang an bei einer realistischen Kalkulation.
Wie können sich Bauherren orientieren?
Ein einfacher Bungalow oder ein kompaktes Einfamilienhaus beginnen oftmals schon bei 150.000 bis 200.000 Euro im schlüsselfertigen Zustand. Wer allerdings höhere Ansprüche an den Platz, das Design, die Technik und die Nachhaltigkeit hat, muss mit deutlich mehr rechnen. Schnell kann so ein Fertighaus mittlerer Größe 400.000 oder mehr kosten. Wie es beim eigenen Vorhaben aussieht, lässt sich erst sagen, nachdem konkrete Angebote eingeholt wurden. Die Preise von Fertighäusern sind von etlichen kleinen Details abhängig, und mit mittels eines konkreten Angebots finden Bauherren heraus, ob das Haus innerhalb des eigenen Budgets liegt.
Der Kostenvergleich – Massivhaus vs. Fertighaus
Ist das Massivhaus vielleicht doch nicht preiswerter, gerade auf die Langlebigkeit bezogen? Tatsächlich stellen sich viele Bauherren diese Frage. In der Praxis zeigt sich allerdings immer deutlicher, dass das Fertighaus auch in Bezug auf die Langfristigkeit die günstigere Lösung ist. Die standardisierte Produktion reduziert die Bauzeit enorm und minimiert Fehler. Ein weiterer Vorteil des Fertighauses ist die Planbarkeit. Versteckte Kosten gibt es in der Regel nicht, die Bauherren dürfen sich auf die festen Preis- und Zeitangaben verlassen.
Wie immer gilt natürlich, dass der reine Preis nicht alles ist. Entscheidend ist immer, welche Leistungen im Angebot enthalten sind. Beim Vergleich lohnt es sich also immer, das Gesamtpaket mit allen Gewerken als Grundlage zu betrachten.

Hallo, ich bin Marc und freue mich, hier auf dawohnenwir.de über aktuelle Trends rund um das Thema Wohnen berichten zu können. Seit Jahrzehnten interessiere ich mich für Einrichtung und kreatives Schaffen in den eignen vier Wänden. Hier kann ich auch anderen dabei helfen, gute Ideen für Zuhause zu finden.